Mein lerntherapeutisches Angebot umfasst:

  • unverbindliches telefonisches Erstgespräch
  • ein Termin zum Kennenlernen und Erstberatung
  • ausführliche Diagnostik und Anamnese
  • Lösungsorientierte Beratung mit Ihnen als Eltern
  • ein individuelles Förderkonzept, das sich an den Stärken Ihres Kindes orientiert
  • Zusammenarbeit mit Lehrkräften (mit Ihrem Einverständnis)
  • interdisziplinärer Austausch mit anderen Professionen (Supervision)
  • begleitende Gespräche für Sie, damit Sie Einblick in den Therapieverlauf bekommen
  • mehrere Einzeltermine mit Ihrem Kind  
  • gehirngerechtes Lernen, Hilfe zur Selbsthilfe, Lerncoaching, Methodentraining

      Informieren Sie sich auch über die Schnupperstunden, Probestunden sowie Lerntherapie in  Kleingruppen

Lese- Rechtschreibschwäche (kurz LRS) auch Dyslexie oder Legasthenie genannt -
kommt bei den Kindern immer öfter vor. Die Ursachen dafür sind vielfältig: von organischen Behinderungen
über kognitive Fähigkeiten bis hin zu familiären Belastungen.

Meine Vorgehensweise in der Dyslexie-Therapie orientiert sich immer an den individuellen Voraussetzungen
des betroffenen Kindes: Brain-Gym, visuelle Wahrnehmungsförderung, Rhythmusübungen, Förderung der
Sensomotorik, Training der phonologischen Bewusstheit – sind nur einige anzuwendende Methoden.

Das Einfache ist oft im  Komplexen zu finden und zwar wenn man selbst sucht:
beobachten, lesen, selbst überprüfen, korrigieren, erklären, Baumuster erkennen, die Regeln selbst herleiten,
Schlussfolgerungen ziehen – die Kinder dürfen und sollen den Lernprozess selbst aktiv mitgestalten.

Als Muttersprachler nimmt man die Sprache unbewusst wahr und kann sich viele schriftsprachliche oder grammatikalische Phänomene gar nicht erklären. Während meines Germanistikstudiums habe ich mich sehr intensiv und bewusst mit der Struktur der deutschen Sprache auseinandergesetzt. Diese sprachwissenschaftlichen Kenntnisse kommen Ihrem Kind zugute: es bekommt ganz neue Einblicke in seine Muttersprache und lernt andere Lernstrategien kennen. Auch Kinder, die Deutsch als Zweitsprache gelernt haben, profitieren von meinen Fähigkeiten.  

Rechenschwäche (Dyskalkulie)
Mathematik ist eine Geisteshaltung. Meine lerntherapeutische Aufgabe ist in diesem Fall, das Kind auf Neues
neugierig zu machen, es aus dem „Teufelskreis“ des erfolglosen Übens herauszuholen, an strategisches Denken
heranzuführen, am Lernen aktiv mitwirken zu lassen und endlich Lust auf Mathematik  zu wecken.
Lernen ist kein fertiges Wissen und es fordert viel Anstrengung und Geduld.
Die rechenschwachen Kinder weigern sich, zu Hause zu üben und blockieren völlig. Aufgrund der
Frustrationserlebnisse in der Schule (die Mitschüler rechnen schneller und besser) werden viele aggressiv,
andere wiederum ängstlich und depressiv. Die emotionalen Ausbrüche dürfen nicht unterschätzt werden.
Dyskalkulie kann zuletzt schwerwiegende Folgen für die weitere schulische und berufliche Laufbahn des Kindes
haben. Nachhilfe hilft nur bedingt.
Es gilt, Symptome rechtzeitig zu erkennen und  richtig zu fördern.


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